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deviantcomix — Bg552A [NSFW]

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Published: 2023-06-04 12:19:04 +0000 UTC; Views: 16296; Favourites: 159; Downloads: 0
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Description Here is the wonderful story about it from my lovely girlfriend Roswitavermisst   Please visit and support her  


Die Sicherheit der Passagiere und der Crew hat an Bord eines Flugzeugs höchste Priorität, denn man kann nicht wie ein Taxifahrer einfach unterwegs anhalten und einen Fluggast bitten auszusteigen. Deswegen muss man sich vor dem Start des Flugzeugs sehr genau ansehen, „wer in den Flieger steigt“. Die Flugbegleiter sind eine Art letzte Sicherheitsinstanz – dabei durchlaufen die Passagiere schon vorher viele Tests: die Überprüfung beim Check-In durch das Bodenpersonal, den Security-Check, die Pass-Kontrolle und das Boarding. Dabei glänzen Stewardessen mit ihrem gepflegten und sehr femininen Aussehehen. Jede Rock- und Hosennaht scheint perfekt zu sitzen, alle Accessoires wie Käppi, Halstuch und Handschuhe sind farblich und vom Stil her aufeinander abgestimmt, und auch das gepflegte Äußere des Kabinenpersonals zieht Aufmerksamkeit auf sich. Selbst ein Langstreckenflug von zehn oder mehr Stunden, scheint einem perfekt sitzenden Make-up oder einer aufwändig gestylten Föhnfrisur nichts anhaben zu können.

Auch ich gehöre zu diesem Kreis der Stewardessen und bin auf dem Weg zu meiner Crew. Mein Namensschild „Roswita – Chef-Stewardess“ sitzt perfekt auf meiner Brusttasche meines Blazers. Mein Besatzungsausweis baumelt um meinen Hals an einem farblich zu meiner Uniform passenden Band und signalisiert zusätzlich meine Zugehörigkeit zu meiner Airline und erleichtert erheblich meinen Zugang durch die strengen Sicherheitskontrollen. Meine dünnen, fein blauen Lederhandschuhe ziehen meine kleine Reisetasche hinter mir her. Ich habe feine hautfarbene Nylons unter dem knielangen Rock heraus schauen von Wolford mit LLOYD Pumps mittelhoch aus farblich passendem Glattleder zu meiner blauen Uniform. Meine langen Haare habe ich unter meinem Käppi hochgesteckt. Ich bewundere mein hübsches Aussehen sehr gerne im Vorbei an den Spiegeln des Duty-Free Shops und freue mich über die vielen Blicke meiner Umgebung auf meine Figur und mein Outfit. Zwei sehr attraktive, junge Frauen sprechen mich auf mein hübsches Outfit an und laden mich auf einen Kaffee zu sich an den Tisch ein. Ich habe noch etwas Zeit und beide Frauen haben dieses gewisse Etwas in ihren Augen glitzern, dass mich auf eine gewisse Weise erregt. Wir unterhalten uns prima als eine der beiden Frauen, mir versehentlich etwas Wasser auf den Rock kippt. Zum Glück für mich bietet sie mir sofort einen Fleckenentferner aus ihrer Handtasche an. Schnell gehen wir auf die Damentoilette. Ich ziehe abgeschirmt von den beiden, hilfsbereiten Frauen meinen Rock aus. Beiden Frauen scheint es sehr peinlich zu sein, mich in diese Lage gebracht zu haben. Als sie den Fleckenentferner auf ein Taschentuch tröpfeln, wendet sich das Blatt schneller als mir lieb ist. Eine der Damen umgreift meine Oberarme von hinten und hält mich fest, die andere drückt das Tuch mit dem vermeintlichen Fleckenentferner auf meine Nase und hindert mich daran um Hilfe zu rufen. Dabei bemerke ich, wie mein Körper aufhört meinem Kopf zu gehorchen. Ich werde immer benommener als wäre ich betrunken. Als sie mir den Lappen aus dem Gesicht zieht, wandert sofort ein zerknülltes Unterhöschen in meinen Mund mit dem Hinweis „Drin Lassen oder du bereust es!“. Ich bin fast starr vor Angst und total benommen und gehorche. Die Frau streift sich nun auch ihr Höschen runter und ich bekomme auch dieses in meinen Mund gepresst und gleich noch ein weiteres von der anderen Frau, die mich immer noch umklammert und zu guter Letzt greift sie unter meinen Rock, zieht mir die Pumps und Strümpfe aus und holt sich auch noch mein Höschen zum in den Mund stecken. Mit Klebeband umwickelt sie meinen Kopf. Ich kann nichts gegen diesen unangenehmen Geschmack in meinem Rachen tuen. Gleich danach fangen sie an, den Rest meiner Uniform von meinem Körper auszuziehen, nur das Unterhemd aus Satin mit Spitze lassen sie mir an, als sie meine Hände und meine Oberweite mit Seilen sichern und ich mit weit, aufgerissenen Augen dieses furchtbare Spiel beobachten muss. Meine Brüste spannen sich dabei unangenehm nach vorne in dieser Fesselung. Eine der beide greift mir unter das Hemdchen und streichelt meine Muschi: „Hübsch glatt rasiert…“ muss ich angewidert vom Treiben hören und ihr Recht geben. Ich komme mir so verloren, benutzt, erniedrigt vor in ihrer Gesellschaft. Die getragenen Nylons der Einen wandern an meine nackten Beine und gleich danach werden auch meine Fußknöchel, Unter- und Oberschenkel mit Seilen eng verknotet. Ein Seil ziehen sie mir tief durch meine Scheide. Ich wage kaum mich zu bewegen, bei diesem Gefühl. Beide scheinen es zu genießen mit mir dieses lesbische, unterwürfige Terror Spiel zu spielen. Ich sehe zu meinem Erschrecken, wie die andere sich ihr Höschen auszieht und sagt: „nach vier Tagen nonstop an der Muschi…“ und ich bekomme es ekelhaft riechend über den Kopf gezogen, mit der Muschi Innenseite des Höschens genau vor meiner Nase im Gesicht. Wäre ich nicht schon benommen gewesen, jetzt wäre ich es ganz sicherlich. „Zeit für deiner Augenbinde“ ruft die Eine und umwickelt meinen Kopf mit reichlich Verbandmaterial bis nur noch meine Nasenspitze unter dem dreckigen Höschen herausschaut. Sogar meine Finger werden mit kleinen Schnüren zusammengeknotet und meine bestrumpften, dicksten Zehen erfahren die gleiche Behandlung. Ich stehe nun vollkommen bewegungslos vor ihnen: „hübsche Bondage Puppe“ nennen sie mich. Jetzt packen sie mich am Schrittseil und ziehen mich stehend in einer der Klos hinein. In der Ecke wandert ein Abwasserrohr von der Decke nach unten. Ich werde stehend wie eine Mumie daran festgebunden. Oben am Hals angefangen bis nach unten zu meinen Füssen. Jetzt kippen sie reichlich aus der Flasche des Fleckenentferners auf das Tuch und bevor sie es mir wieder auf die Nase halten höre ich noch kurz: „Danke für deine Uniform, den Sicherheitsausweis und deine Kooperation. Wenn du aufwachst, ist dein Flieger mit uns beiden längst über den Wolken.“ Das letzte an das ich dann noch erinnern kann, ist das eine der beiden Frauen, sich eine Perücke anzog und mir unglaublich ähnlichsah und ein „Außer Betrieb“ Schild an der Toilettentüre. Dann wurde auf es auf einmal sehr dunkel in meinem Kopf sehr schnell…..

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Comments: 16

housedimitrescu [2024-04-11 15:16:24 +0000 UTC]

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deviantcomix In reply to housedimitrescu [2024-04-11 17:38:49 +0000 UTC]

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PantyhoseGirl111 [2023-06-08 15:17:05 +0000 UTC]

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deviantcomix In reply to PantyhoseGirl111 [2023-06-08 16:49:16 +0000 UTC]

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Roswitavermisst [2023-06-06 12:18:20 +0000 UTC]

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deviantcomix In reply to Roswitavermisst [2023-06-06 20:13:33 +0000 UTC]

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Roswitavermisst In reply to deviantcomix [2023-06-07 17:10:34 +0000 UTC]

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deviantcomix In reply to Roswitavermisst [2023-06-07 18:26:26 +0000 UTC]

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Roswitavermisst In reply to deviantcomix [2023-06-09 14:04:02 +0000 UTC]

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deviantcomix In reply to Roswitavermisst [2023-06-09 17:50:04 +0000 UTC]

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Roswitavermisst In reply to deviantcomix [2023-06-09 18:17:38 +0000 UTC]

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coppola76 [2023-06-04 12:57:08 +0000 UTC]

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deviantcomix In reply to coppola76 [2023-06-04 12:59:56 +0000 UTC]

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Caf1955 [2023-06-04 12:25:09 +0000 UTC]

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deviantcomix In reply to Caf1955 [2023-06-04 12:47:53 +0000 UTC]

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Caf1955 In reply to deviantcomix [2023-06-04 13:05:33 +0000 UTC]

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