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deviantcomix — Summer vacation - Part A [NSFW]

#bigtits #bondage #drooling #lesbian #lingerie #moaning #pussylicking #ropebondage #wetpanties #tongueout
Published: 2024-02-19 18:48:47 +0000 UTC; Views: 13110; Favourites: 75; Downloads: 2
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Description You can find hot stories about it from me and my dear friend Roswitavermisst here. Have fun folks...  

Umtausch nach Weihnachten Eine Geschichte in Zusammenarbeit mit meinem lieben Freund @deviantcomix ,Wieso summt und brummt es nicht in deinem Höschen? Also so ein langweiliger Transport... Unglaublich...Ja echt, gut dass du es bemerkst. Einfach in eine Plastik Kiste gesteckt und null erotische "Begeisterung". Voll unfair das Ganze....Dein Retter in der Not naht! Hab doch das Pärchen die Plastik Box mit dem heißen Inhalt in einen Lieferwagen stellen sehen! Habe sofort eingegriffen! Den Mann habe ich an den Fahrersitz gefesselt, geknebelt und ihm die Hose geöffnet. Der Beifahrerin wurde ein Hogtie verpasst und sie liegt jetzt mit dem Kopf in seinem Schoss und ist mit seinem Zauberstab geknebelt. Die haben eine Weile zu tun... hihihi... Wieviel Torpedos möchtest du?Mein Retter scheint Mitleid mit meinem männlichen Entführer zu haben, denn er bietet ihm eine willkommene Befriedigung seines Helden an. Ich habe leider weniger Glück, denn nun wandern drei Torpedos in drei Öffnungen von mir..... hi, hi.Ups... deine primitiven Entführer müssen doch stillgelegt werden! Das ist kein Mitleid, sondern "Deaktivierung" der Versager im Transportieren von Damsels! Also an der Plastik Box hätte ich schon Interesse... Warte mal, Box auf... Strumpfhose und Höschen runter *flutsch* *flutsch* *zzzzz* Strumpfhose und Höschen wieder hoch. Passt das?Alles ging ganz schnell, Viel zu schnell. Kaum konnte ich den Deckel sich öffnen sehen, schien eine Hand kurz meinen Po zu umgreifen und in Null Komma Nichts steckten zwei Vibro Eier in meinen Hecköffnungen. Dem Gefühl in mir gerade zu folgern, die guten Kugelvibratoren. Der Lush 2 von Lovense bietet mir die doppelte Stimulations-Power: Während das Ei vaginal für intensive Lustgefühle sorgt, umspielt das gebogene Ende sanft meine Klitoris. Das Toy bietet bis zu vier Stunden sinnliches Vergnügen und lässt sich via App individuell steuern. Damit eignet sich das Vibrations-Ei auch super für Fernbeziehungen. Besonders prickelnd: Du kannst die Vibration mit Umgebungsgeräuschen und sogar mit deinem Lieblingssong synchronisieren. So kannst du mir ein ganz eigenes Orgasmus-Orchester dirigieren. Genau das probiere ich an dir aus. Da du die App aktuell leider nicht bedienen kannst machen wir es mal zum Test mit schneller Musik. Die Box steht jetzt bei mir im Kofferraum und ich lass mal die Lautsprecher dahinten dröhnen. Warte...Dem Gefühl nach fangen die Dildos in mir gerade an mich von einem Punk Rock Konzert zum nächsten zu Vögeln. Jedenfalls rumort es derart in der Box, dass diese anfängt im Kofferraum herum zu hüpfen und du gezwungen sein wirst, die Fahrt zu unterbrechen. Denn die Gewichtsverlagerung durch die Box samt den Stößen darin, beeinflusst negativ das Fahrverhalten....Ups... das Auto schleudert hin und her... Ich muss mal nach dem Rechten schauen! Box auf und siehe da, die Süße liegt hochrot und mit verträumtem Blick darin. Na warte, da muss ich dich etwas ruhigstellen! Strumpfhose und Höschen wieder runter und ab mit einem Spezial Torpedo in deinen Popo. Der hat einen Bewegungssensor und veranstaltet ein Inferno in deinem Hintern, wenn du wieder durch die Gegend hopst! Dessous wieder hoch, Box zu und weiter gehts...Mein neuer Bewegungsmelder mit Kreiselkompass Funktion zwingt mich vollkommen bewegungslos in meiner beengten Lage zu verharren. Denn jede unachtsame, eher ungewollte Bewegung zündet eine gefühlte Abschussrampen Batterie an Sylvester Raketen in meinem Hintern, die mich zu geistigen, orgasmischen Explosionen böllern mit Zuckungen an meinem ganzen Körper, wie in Gesellschaft mit einem Bullen Elektroschocker Gerät. Ärgerlicherweise erkennt das neue Gerät in mir nicht den Unterschied zwischen meinen eigenen Bewegungen und den ungewollten Stößen infolge der ruppigen, unachtsamen Fahrweise dieses Anfänger Fahrzeugführers, der scheinbar jede Bodenwelle zu finden scheint….Ähmmm... hab dich da wohl in eine ausweglose Lage gebracht mit den ganzen Schlaglöchern! Tut mir leid aber hier die Lösung! Die Box brauch ich eh nicht für mein Käferchen! Komm da raus und ab auf den Beifahrer Sitz. Schnell noch einen Hogtie installiert und dein süßes Köpfchen nehme ich den Schoss. Ich öffne meine Hose und lass meine rechte Hand in dein Höschen gleiten und suche den feuchten Eingang. Huiii... gefunden! Und nun bist du dran.Endlich raus aus der Kiste und raus mit dem mich folternden Monster-Dildo-Vibrator-Torpedo in meinem Muschi- und Arsch Loch. Frische Luft und endlich einmal strecken…. Ja hey?! Was um alles in der Welt macht er denn mit mir oder besser mit meinem Körper?! Ich werde in einen Hogtie gebunden, bekomme meine Brüste entblößt und er klemmt mir eine Kette an meine Brustnippel. Jetzt trägt er mich ganz gentlemanlike zum Beifahrersitz. Komischerweise dürfen meine Füsse aus dem Beifahrerfenster schauen und mein Gesicht darf sich den Schaltknüppel näher ansehen. Also so interessant ist diese Aussicht aber auch nicht. Aber unglücklicherweise hängt meine Brust Nippelkette genau über dem Schaltknüppel und zwingt mich ruhig auf dem etwas wackeligen Sitz liegen zu bleiben. In solch einer Fesselung schon ein Balanceakt. Na wenigstens hat der Anfänger vergessen mich zu knebeln. Da werde ich bald einfach um Hilfe rufen können. Ja setz dich nur auf den Fahrersitz. Oh nein, er hat doch nicht vergessen, mich zu knebeln. Er öffnet seinen Reisverschluss. Welch einen Pracht Spargel er darinnen versteckt hat. „Soll ich dich an deinem Zopf ziehen oder an der Nippelkette, Süße? Ich denke, du weißt was eine abwechslungsreiche Fahrt für uns beide bedeutet, nicht?“ bekomme ich zu hören. Nun robbe ich schnell freiwillig in Richtung des männlichen Schaltknüppels und hoffe sein Auto hat eine Automatik und er wird nicht pausenlos rauf und runter schalten mit dem Schaltstock. Dann werden meine Nippel sonst zusätzlich auf Trab gebracht. „Leck, Lutsch, Schlurf, Blas, Würg, Rubbel…“ lasse ich von mir hören. Er fährt begeistert los und die Fahrt wird musikalisch im Radio begleitet mit der Schlagerband Die Flippers - Du hast für mich die schönsten Beine….Ach was für eine herrliche Fahrt mit dem fleißigen Service unter dem Lenkrad! Eine Dame sollte man sich doch dauerhaft in dieser Position im Auto montieren. Eine abschließbare Hogtie oder Balltie Vorrichtung lasse ich mir nachher gleich im Markt von meinen Spezialisten auf dem Beifahrersitz installieren. "Hey brave Rosi, kommst du klar hier unten? Warte, deine störende Nippelkette ziehen wir dir über die Nase damit dein Köpfchen schön tief in Position bleibt." *grumpfff* "Na siehst du, klappt doch so viel besser, nicht wahr? Lass uns noch deine Augen verbinden damit du dir entspannt eine gigantische Lollipop Verkostung im Mündchen vorstellen kannst. hihihi... Und den Lush 2 gibts noch als Zugabe beim Menü... *flutsch* *:heart:hmmmm:heart:*...Welch eine himmlische Verkostung meiner oralen Fähigkeiten mit meiner Unterstützung für „ihn“. Sogar die Schlagloch Piste scheint er extra gewählt zu haben, damit ich im Hogtie nicht meinen Kopfherauf und hinunter bewegen muss. Das flutscht ja nur so auf meinem Mordsoschi Stängel zwischen meinen Lippen. Von hinten, unter mir, animiert mich der Kugel Vibrator Lush 2 meinen Job als Beifahrerin auch ernst und erregt zu nehmen. Höflicherweise spüre ich fast überhaupt nicht meine kneifende Brustnippelkette. Er sollte aber mal den Arzt konsultieren. Denn sein Held in meinem Mund scheint undicht zu sein. Schleimiges kann ich schmecken. Sehr lieb wird mir aber als Dank für meinen Rohr Service an seinem undichten Teil dafür die nackten Fußsohlen gestreichelt und, sicher unbeabsichtigt, auch etwas gekitzelt. Die Fahrt verläuft wie im Flug bei dieser Bespielung meines Körpers. Hoffentlich sind seine Sitze abwaschbar, denn ich verliere jetzt auch etwas an Flüssigkeit.Während dieser romantischen Fahrt schießt mir eine neue Konstruktionsidee durch den Kopf wie man sich eine fleißige Dame dauerhaft in gewünschter Position installieren kann. Um den Plan schnell umzusetzen steuere ich die Werkstatt des Bondage Marktes an und parke ein. Eine Hand lasse ich in nun ihr völlig durchnässtes Höschen verschwinden um den Lush 2 zu optimieren und mit der Anderen massiere und kitzele ich ihre Füsse. Das steigert den Saft Ausstoß der sich in den Fesseln hin und her windenden Lustgrotte in das Unermessliche was eine Fahrzeugreinigung jetzt unumgänglich macht. Ihre Lippen und die Zunge geraten förmlich in Ekstase zwischen meinen Beinen und als Dankeschön lasse ich sie laut stöhnend von meinem Cocktail kosten. Um keinen Tropfen zu verschwenden verkorke ich ihr Mündchen mit einem Höschen und fixiere das Ganze mit Klebeband. Jetzt schnell in die Werkstatt geeilt um die Mitarbeiterinnen in meine Pläne einzuweisen. Interessiert lauschen die anwesenden Damen meinen Ausführungen und schauen lüstern zu meinem Wagen aus dem es enorm grunzt und stöhnt. Lächelnd bekomme ich von ihnen einen Termin in den Abendstunden um meine Erfindung zu testen. Zufrieden wende ich mich dem Verkaufsraum zu um in der Zwischenzeit die angebotenen Objekte für die Nachteinlagerung in speziellen Hochregalen vorzubereiten. Nach getaner Arbeit verlasse ich den friedlich grunzenden Nachtsaal und begebe mich in froher Hoffnung zur Werkstatt. Dort erwarten mich schon die Monteur Damen mit erschöpften aber zufriedenen Gesichtern. Grinsend bemerke ich das einigen von Ihnen noch Liebessaft das Bein herunterläuft und eine Menge feuchter Höschen auf dem Boden liegen. Die Chefin Stacy führt mich zum Wagen, aus dem massiv gedämpftes blubbern zu vernehmen ist, um mich in die Konstruktion einzuweisen. ,Sie öffnet die Fahrertür und setzt sich breitbeinig auf den Fahrersitz. Per Knopfdruck in der Konsole öffnet sich der Sitz zwischen ihren Beinen und der Kopf von Rosi wird sichtbar. In ihrem Mund steckt ein gigantischer Penis Dildo der von Magneten gehalten wird. Stacy betätigt stolz einen zweiten Knopf der den Knebel ausfahren lässt und ein heftiges Zetern ertönt aus dem Sitz. Schnell bedient die Einweiserin ein Steuerkreuz in der Konsolenmitte was den Oberkörper und Kopf von Rosi stufenlos anheben lässt und ihr Mund und Nase verschwindet in Sekunden zwischen den Beinen von Stacy. Sie stellt den Andruck auf Maximum um mir in Ruhe alles weitere zu zeigen. Während in ihrer Lustgrotte absolutes Schweigen herrscht drückt sie ein weiteres Knöpfchen und es ertönt ein mörderisches Brummen in einer langen Metallkiste die unter dem Sitz eingearbeitet wurde. Verträumt schließt Stacy die Augen und genießt das plötzlich einsetzende Schmatzen und Lecken in ihrer feuchten Scheide. Als Gentleman lasse ich der Dame rücksichtsvoll die Zeit die sie zu ihrer Explosion braucht und wende mich der interessanten Metallkiste zu. Ein Schlüssel steckt noch im Schloss und ich öffne das Verlies für freche Mädchen. Da liegt doch Rosi in einer strengen Seilpackung und ist noch durch Metall Bänder mit der Kiste verbunden. In ihrem Po und ihrer Muschi stecken vormontierte Torpedos welche durch die Konsole im Wagen ferngesteuert werden können. Im Fuß Bereich ist noch ein automatischer Sohlenkitzler angebracht der vergessen wurde zu aktivieren. Grinsend fessele ich ihre großen Zehen zusammen und schalte den Automaten per Hand ein. Das einsetzende Zucken des verschnürten Päckchens ist bemerkbar wird aber durch die raffinierte Fesselung fast komplett verhindert. Vom Fahrersitz ist jetzt lustvolles Kreischen zu vernehmen und das Torpedo Brummen lässt nach. Ich schließe die Kiste und gehe nach vorn. Stacy hat mit erleichtertem Blick Rosis Kopf zwischen den Händen und streicht ihr liebevoll über das Haar. Mit dem Steuerkreuz lässt sie dann den mehrfach erprobten Leck- und Lutschautomaten wieder in den Sitz absenken und drückt den Knebel Button. Der Gummi Penis fährt rasant zurück in Rosis Mund und lässt keine Kommentare zu. Mit ihrem Höschen wischt sie dem fleißigen Mädchen nun ihren Liebessaft aus dem Gesicht und schließt den Fahrersitz wieder. Stacy öffnet noch das Handschuhfach und zeigt mir verschiedene Aufsätze für den Knebelautomaten die auch beliebig erweitert werden können. Wow! Die probiere ich der Reihe nach! Aber jetzt lasse ich den Wagen erst einmal hier stehen, da die anderen Monteure sehnsuchtsvoll und bittend ihre Chefin anschauen…Kaum hielt der Wagen mit „mir“, seiner befriedigten wertvollen Ladung endlich an, da kitzelte mich seine Hand ein hoffentlich letztes Mal, hoffte ich, zwischen meinen super feuchten Scheidenlippen und man verehrte mir einen weiteren vitaminreichen schleimigen Cocktail durch meine Lippen, dass jeden Zweifel verstummen lies es wäre keine erregte Fahrt für uns beide vorne auf den Sitzen gewesen. Spannungsgeladen lag mein Körper noch auf dem Beifahrersitz und kämpfte mit den Fesselungen verschwitzt und spärlich bekleidet sowie den ungewollten Gaben in meinen Lippen, feucht ekelig schmeckend als die Türe wieder aufging und nicht nur kalte Luft meinen auslaufenden, erregten Körper in Empfang nahm, sondern auch eine Unzahl von weiblichen, warmen Händen und mich heraus hoben aus meinem orgasmischen Lieferwagen Taxi. Schnell befingerten viele Hände eindrucksvoll erfahren und auch sehr intim meinen Körper sowie meine geheimsten weiblichen Befriedigungszonen und zogen mir neben den störenden Seilen gleich auch die verbliebenen Kleidungsstücke aus ohne dass ich eine Chance bekam ihnen zu entwischen. Vollkommen nackt hielten sie mir meine Hände und Füsse fest und fingen an mich zu putzen. Dabei gierten sie mich sexsüchtig an. Mein Herz fing an zu rasen, als eine metallische Kiste neben mir auftauchte – genau in meiner Körpergröße und im inneren steckten an den richtigen Stellen Aufsätze für schraubbare Dildos. Da war auch eine Art Schlitten innen zu erkennen, mit dem sie mich in der Kiste hin und her schieben könnten, wenn ich erstmals in dieser Box feststeckte. Mit reichlich Gleitgel schmierten sie vor meinen panischen, komplett entsetzten Augen die beiden Dildos in der Box ein und platzierten meinen strampeltenden, zappelnden Körper genau mit dem Anus und der Muschi in die mich erwartenden Zapfen hinauf. Das war ein widerwärtiges, schleimiges Gefühl als die Zapfen in meine Öffnungen wanderten und mich gleich wieder gefangen nahmen. Weitere Seile sicherten meine Hände, Unter- und Oberarme an den Kistenrand mit dazu vorgesehenen Ösen und eine Halsmanschette klickte hörbar unter meinem Kinn. Hinter der Halsmanschette war ein hydraulischer Zylinder, der meinen Kopf nach vorne drücken konnte oder wieder zurück. Alle Funktionen wurden sofort an Ort und Stelle eindringlich an mir ausprobiert. Ich fühlte mich wie eine Marionette. Auch ohne weitere Stimulierung der beiden Eindringlinge in mir, wurde mein Gesäß unfreiwillig dabei etwas über die Frauen unterwerfenden Stäbe gezogen. Nun fixierten sie meine nackten Beine rechts und links an die kalte Metallkiste, die sich zu meinen Fußsohlen hin verjüngte und mich auch ohne die sichernden Seile gefangen genommen hätte. Da spürte ich schon an meinen Sohlen etwas mich Kitzelndes ohne genau zu wissen, welches Frauen Sohlen Foltergerät da später auf meine kitzeligen Füsse warten würde. Die Masseusen Monteure des Ladens kneteten meine Brüste und platzierten mir an jedem Brustnippel einen Gummisauger aus denen ich ein kleines Stromkabel heraus wandern sehen konnte. Ich ahnte nicht gutes bei dieser Installation. Nun stopften sie meine Ohren mit Watte bis ich nur noch ein leises Summen hören konnte und nahmen den nassen Höschen Knebel aus meinem Mund. Aber sofort steckten sie mir einen Dildo Rachen Dummy Knebel in den Mund, den sie aufpumpen konnten und mir die Chance auf Beschweren sofort unbarmherzig nahm. Liegend „durfte“ ich mit ansehen, wie sie den Fahrersitz umbauten und mein Metallgefängnis unter den sich öffnenden Sitz einpassten. Einen neuen Schaltknüppel bauten sie ebenso ein wie ein neues Tacho Armaturenbrett. Alle lachten bei der Installation hämisch und dem Anschein nach waren die Monteure furchtbar erregt, den die Damen wechselten regelmäßig ihre Höschen gegen saubere und trockene Unterbekleidung aus. Ich lag in meiner Metallkiste und war zum Beobachten verdammt. Nur meine Zehen konnte ich noch wackeln lassen. An meinen Fingern hatte mir eine der freien Mitarbeiterinnen je einen kleinen Handsack verehrt, der meine Finger gefangen hielt. Etwas schleimiges schien darin zu sein, meine Finger fühlten sich an als wäre ich mit einem orgasmischen Hand Job beschäftigt. In meinem Hintern brannte es unerfreulich und in meiner Scheide fühlte es sich auch nicht besser an. Was hatten die nur vor, überlegte ich einige Zeit. Dann hoben sie mich hoch und ich wusste, was für eine perfide Vorrichtung sie gebaut hatten. Durch den Laderaum steckten sie mich mit dem Kopf zum Lenkrad zeigend durch das Gestell und meinem Rücken in Richtung des Fahrwerks zeigend, bis mein Kopf aus dem geteilten Sitz herausschaute. Eine der Monteurinnen zog sich ihr bereits wieder nasses Höschen aus, setzte sich breitbeinig auf den Fahrersitz und man stellte meinen Kopf eichend in die richte Position ein, während meine Nase den verschmitzten Muschiduft der Frau testend aushalten musste. Dann fingen sie an den Dummy Knebel aus meinem Mund zu entfernen und ich lernte den sehr viel größeren und längeren Magnet Dildo Knebel in meiner Mundhöhle näher kennen. Schon durch diese Lage bemerkte ich, wie sich unter meinen Po Backen extreme Feuchtigkeit bildete und ich am liebsten sofort dem Vesuv ausbruchtechnisch erregt Konkurrenz gemacht hätte. Dabei war das sicher noch nicht der Höhepunkt, denn nun senkte sich mein Kopf hydraulisch erzwungen an den Kistenboden, der geteilte Sitz fuhr zusammen und mein Gleichgewichtssinn meldete mir aus der schrägen Position in eine horizontale Lage gelandet zu sein. Wieder schien irgendwas an meinen Sohlen mich zu kitzeln. Ich bekam es mit der Angst und ich wurde ärgerlicherweise leider sehr erregt in dieser dunklen, sehr beengten, stickigen und mich folternden Lage. Dann brummte es auf einmal lieblich zart in den Torpedos in meinem Körper und gleichzeitig sah ich den geteilten Fahrersitz sich öffnen. Leider lachte mich die nackte, glattrasierte Muschie von der Chefin dieser fingerfertigen Damen an. Ohne Gegenwehr wurde hydraulisch mein Körper wie ferngesteuert vor die Muschi der Fahrerin auf Höhe zwischen ihrer Knie geschoben, dann öffnete sich der Dildo Knebel in meinem Mund, gab meine Lippen frei Luft zu holen und hundertstel Sekunden danach drückte der Hydraulikzylinder an meinem Halsband hinter mir, unfreiwillig meinen Hals genau mit meinen Lippen vor ihre Muschi, sie küssend. Damit wechselte das gerade noch liebliche, sich romantisch anfühlende Brummen in meinen Öffnungen in eine Art von Heavy Metall Punk Rock Konzert und vibrierte mich ungewollt zu leckenden Zungenfertigkeiten, die in keinem lesbischen Albtraum zu beschreiben gewesen wären. Wie von Sinnen zu orgasmischen Reizen geprügelt, blitzten kleine Irrlichter vor meinen Augen in der feuchten Liebesgrotte meiner mir gegenüber positionierten, juchzenden, jaulenden Frauenscheide auf. Dabei bemerkte ich auch wieder das kitzelnde Gefühl an meinen Sohlen. Diesmal schienen sogar meine dicksten Zehen geschnürt zu werden und zwei Manschetten drückten auf meine Sohlen als wären sie an den Füssen festgebunden, es pikste und ein kitzelnder Schock jagte nun von unten zusätzlich bebend elektrisierend bis unheimlich vibrierend sowie erzwungen stimulierend durch meinen Körper und löste einen ekstasichen Liebes Schub an gefühlten Explosionen aneinandergereiht in meinem Körper aus. Ich konnte meine Sohlen diesem Kitzeln nicht entziehen und glaubte viele Fingernägel würden mich nonstop quälen. Meine Fahrerin schien gerade ebenfalls zu explodieren und ließ meinen Kopf in der eingequetschten Position wackeln. Im Hintergrund applaudierten vor Begeisterung viele erregte weibliche Stimmen und manche schienen sich auf ihre Lippen zu beißen, denn ich konnte schmatzende Geräusche hören, trotz meiner Ohrenfüllungen. Ich hatte da längst fast die Besinnung verloren und meine Zunge hatte sich verselbstständigt. Instinktiv schloss ich meine Augen als meine Fahrerin hoch glückselig jauchzte und mich mit reichlich Körpersäften bedachte, die durch meine Nase mir in den Rachen liefen. Gleich danach fuhr mein Fesselgestell wieder in die Horizontale, mit hydraulischem Ruck wurde mein Kopf nach hinten gezogen und wieder wanderte ein sich vorne verjüngter um meine Lippen sich verbreitender Dildo Knebel in meinen Rachen bis es meinen Gaumen kitzelte, pumpte sich noch etwas auf und meine Torpedos wechselten in meinen Öffnungen wieder in ein liebliches, leicht entspannendes Vibrationen Kribbeln. An meinen Sohlen verstummte der Kitzel Reiz. Wenige Sekunden später schien es schon wieder in mir zu brummen und die Schlittenfahrt ging von vorne los. Diesmal saß eine dunkelhäutige Muschi vor meinen Augen und reichlich behaart. Ansonsten verlief alles wie bei meinem ersten Mal als der hydraulische Zylinder hinter meinem Hals nach dem Entfernen des Magnet Dildo sich wieder die Ehre gab. Das Ganze ging so eine gefühlte Ewigkeit und mit jeder Schlittenfahrt sank meine Bereitschaft, mir Mühe zu geben und mir ging auch echt die Puste aus. Mitten im Erkunden der x-ten Liebesgrotte fing Stacy an zureden mit ihrem Auftraggeber: „Natürlich kann kein Leck- und Lutsch Automat ewig auf Höchstleistung arbeiten aber für den Notfall haben wir einen James Bond Knopf in dem Schaltknüppel eingebaut. Einfach während der Fahrt aufklappen, den roten Knopf drücken und sofort werden alle Torpedos für 5 Minuten auf Maximum gleichzeitig geschaltet. Dazu aktivieren sich in den Fuß Kitzel Automaten elektrisierende Dioden an den Sohlen zur Förderung der Durchblutung von unten und die Brustnippel Saugnäpfe, bisher noch jungfräulich nicht im Einsatz gewesen, spenden eine erfrischende, elektrisch stimulierende Wiederbelebung des weiblichen Oberkörpers, die der weiblichen Zunge nochmals Flügel verleiht zu einer explodierenden Höchstleistung. Das ist vergleichbar wie bei einer Lachgas Einspritzung in die Motorkolben. Danach solltest du aber deinem Automaten eine längere Erholungspause gewähren, es könnte auch anfangs etwas verschnörkelt riechen unter deinem Gesäß. Das legt sich aber im Laufe der Zeit. Am besten probierst du es selber aus, wenn meine letzte Monteurin zufrieden den Fahrersitz verlässt.“Das Kreischen und Stöhnen der Werkstatt Damen wird zum wahren Sinfonie Konzert in der nächsten Stunde nachdem sie sich nacheinander die vollkommen bewegungslose Rosi automatisch entknebeln und zwischen die Beine fahren lassen. Gnadenlos wird auch der rote James Bond Knopf benutzt um den Automaten auf Hochtouren zu bringen und dabei rasant zu explodieren. Stacy schaut mich stolz an und überprüft während dieser intensiven Testphase sowie nach jeder zufrieden aussteigenden Lady die Fesselung und Arbeitsweise der Torpedos in der Metallkiste. Ab und zu eine kleine Justage der Dildos und Nachziehen der Seilknoten führt zur Perfektion der fleißigen und verpackten Insassin. Nachdem die fünfte Monteurin mit verträumtem Blick und vollkommen durchnässter Liebesgrotte aus dem Wagen steigt beschließt das Team Rosi etwas zur Ruhe kommen zu lassen und für die Nachtruhe gut vorzubereiten. Stacy sammelt die feuchten Höschen ihrer Mitarbeiterinnen ein, formt sie zu einer Kugel und verknotet diese in einem ihrer Netzstrümpfe. Dann steigt sie in den Wagen, öffnet die Luke zum Automaten und wird von Rosis gedämpftem Zetern hinter dem Dildo Knebel begrüßt. Sie lässt den Knebel ausfahren und tauscht diesen schnell gegen die nasse Höschen Kugel aus. Leider gibt es beim Einfahren dieses effektiven Nacht Knebels ein Problem da sich der Mund nicht weit genug öffnet. Sofort installiert Stacy ein Plugin in Form einer Klammer welcher Rosis Nase 5 Sekunden lang zuhält, daraufhin sich ihr Mund maximal öffnet und der massive Knebel ungebremst einfahren kann. Sie kaut hektisch darauf herum und versucht ihn auszuspucken hat aber nicht die geringste Chance und nach dem Schließen der Sitz Luke ist für optimale Ruhe in der Werkstatt gesorgt. Stacy und ich ziehen uns zur Nachtruhe zurück und werfen dabei einen argwöhnischen Blick auf die Monteure welche sich neben dem Wagen positioniert haben und sich leise flüsternd und kichernd auf etwas mysteriöses vorbereiten. Im Schlafzimmer angelangt werfen wir einen Blick auf die Überwachungskamera und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Da öffnen doch die Damen den Wagen und die Metallkiste und nehmen Rosi die Bein- und Fußfesseln ab. Die Torpedos werden entfernt und sie bekommt die Beine nach oben gezogen und breitbeinig an die Vordersitze gebunden. Ihr Lustzentrum präsentiert sich nun dem Team in aller Pracht und Schönheit und lässt sie aus der Fassung geraten. Zwei der Damen stürzen sich auf Rosis Füsse binden ihr jeweils ein Seil an die großen Zehen, entfernen die Nippel Stimulatoren und ersetzen diese durch Klammern welche dann mit straff mit den Seilen verbunden werden. Die so regungslos gemachten Füßchen werden von den beiden jetzt intensiv untersucht in dem sie die Zehen ablecken und die Sohlen intensiv massieren und kitzeln. Eine dritte Dame hat bereits ihren Mund und die Nase in Rosis Spalte versenkt und bedankt sich auf ihre Art für die heutigen Explosionen. Das vierte Teammitglied öffnet die Fahrertür setzt sich hinein und öffnet die Sitz Luke. Zwei große Augen blicken sie erschrocken an während ihre unverständliche Laute unter dem gigantischem Knebel entgegen tönen. Liebevoll tätschelt sie den gefüllten Mund, streift ihre Ouvert Strumpfhose nach unten und zieht sie Rosi über den Kopf. Die Fußteile bindet sie ihr über der Nase zusammen und schließt die Luke wieder damit das Flair seine volle Wirkung erzielt. Die fünfte Dame kritisiert die Vorgehensweise ihrer Kollegin da sie der Meinung ist, dass der Leck Automat ihre Betreuerinnen viel intensiver kennenlernen muss. Umgehend schnappt sie sich einen Wäschekorb mit getragenen Dessous des Teams, öffnet erneut die Luke und kippt den kompletten und duftenden Inhalt hinein. Jetzt blockiert zwar die Luke beim Schließen aber mit etwas Nachstopfen kann auch das Problem gelöst werden. Stacy beobachtet interessiert ihre Mannschaft beim explosiven Training und hätte große Lust sich wieder zu beteiligen…Meine „Pause“ verlief in dieser Werkstatt umgeben von fesselverückten Mechaniker Frauen vollkommen anders für mich als ich es mir hätte vorstellen können. Kaum waren Chef und Chefin verschwunden, hatten die weiblichen Helferinnen freie Bahn und spielten mit meinem wehrlosen Körper als wäre ich eine Liebespuppe, die jede noch so lesbische, perverse Spielerei mit ihrem Körper befriedigt. Sie öffneten meine Metallkiste und banden meine gestressten Beine schmerzvoll breitbeinig an die Rückenlehne des Fahrersitzes, bis sich meine Scheiden dehnten. Mit einer Schnur spannten sie mir die Zehen überdehnt in Richtung der Brustnippel Klemmen an meinen Busen angebracht fest. Meine Fesseln am Oberkörper ließen sie an Ort und Stelle unter dem Fahrersitz und dadurch dehnten sich meine nicht mal mehr kleinen Brustnippel schmerzvoll und reizvoll nach oben zu meinen Zehen zeigend. Zungen kitzelten mich an der Scheide, lutschten meine Zehen, kitzelten meine Beine. Mein erregter Körper zuckte und bebte durch all diese kleinen, heimtückischen aber sehr erotisch sich anfühlenden „Streicheleinheiten“ der Naschkatzen. Dann ging mein Sitz über dem Kopf auf und ich dachte schon wieder eine Muschi lecken zu müssen, mich tief in die Höhlenerforschung zwängen zu müssen. Aber weit gefehlt, denn mein Mund erfuhr eine bombastischen Höschen Knebelung, die der vorherigen von dieser Stacy in nichts gleichkam und mich noch viel mehr geknebelt im Mund folterte. Gleich nach der Zwangsstopfung wie bei einer Mastgans vor Weihnachten, wanderte ein „duftender“ getragener Strumpf als Nylon Hood über meinen Kopf mit den ganz besonders übelriechenden, ätzenden, säuerlich riechenden Fußteilen um meine Nase. Damit nicht genug, wurde mein Kopf mit weiteren getragenen, duftenden Gaben umhüllt und gab mir ein Gefühl wie es riechen musste, in einer Käserei zu arbeiten. Mir stockte der Atem und das nicht nur wegen des Duftes um meine Nase, sondern auch weil sie mir fröhlich weiter die Scheide leckten und innere Explosionen aus mir heraus kitzelten. Andere Frauen Fingernägel streichelten meine wehrlosen Sohlen, was mich kitzelnd fast noch mehr sexuell folterte als die Naschkatzen mit ihren Zungen an meinen Scheiden Wänden. Fünf Frauen liebten meinen Körper zeitgleich. Es war schwül heiß um meinen Kopf herum, mir lief der Schweiß wasserfallartig in die mich umgebenden Höschen. Jede Explosion in mir, prügelte meinen unter Spannung stehenden Körper bis zur vollkommenen Unterwerfung. Gerade wünschte ich nichts mehr, als aus dieser Lage befreit zu werden und der liebe Gott schien mich erhört zu haben. Stacy samt ihrem Freund waren wieder am Wagen aufgetaucht und dirigierten meine liebestollen Mechanikerinnen weg von meinem Körper. Natürlich ließen es sich weder die Anführerin des Amazonen Rudels noch deren Freund es sich nehmen, sich auch nochmal mit der Zunge und dem neugierigen, harten Helden in meiner Scheide auszutoben, bis ich fast besinnungslos vor Erregung explodierend ohnmächtig wurde und schlaff meine Gliedmaßen anwies, jeden weiteren versuch mich zu wehren – wenn es sowas überhaupt jemals gegeben hatte, einfach einzustellen. Diese Leblosigkeit blieb den erfahren Bondage Markt Kaufleuten natürlich nicht verborgen und sie entschieden sich meine Lage zum Wohle der Verkaufsware – mich – zu verbessern. Halb ohnmächtig bekam ich mit, wie mein Körper von den mich bändigenden Seilen und Metall Fesseln befreit wurde. Viele, warme Hände packten meinen, schlaffen, nackten Körper mit Kneten meines Busens und anderen Reflexzonen Massagen an den Füssen und meiner Muschi aus dem Metall Kisten Gefängnis. Mit nun eher simplen Handschellen auf dem Rücken lag ich ihnen zu Füssen auf meinem Bauch und sie tauschten den stoffigen Knebel gegen einen leichtverdaulichen, roten Ballknebel in meinem Mund aus. Ich döste etwas und beobachtete, liebestrunken verschlafen, wie die Mechanikerinnen eifrig den Wagen wieder umbauten. Stacy schrubbte mir mit einer weichen Bürste dabei den Hintern wohltuend und kitzelte meine Schamlippen mit ihren Fingern auf eine sehr schöne Weise zur Beruhigung meines Körpers. Das Liebesgestell entfernten sie komplett unter dem Sitz und bauten stattdessen eine Art von geschweißtem Stuhl auf die Ladefläche direkt hinter dem Fahrersitz stattdessen ein. In der Mitte der Metallkonstruktion aus Winkel Eisen Stangen schraubten sie einen Dildo Aufsatz fest. In diesem Moment meldete sich mein Gehirn in mir und riet mir schnell wieder zu Kräften zu kommen. Es schien als würde ich bald auf einem neuem Gestell Platz nehmen müssen. Mit den Füssen versuchte ich auszustehen, wurde aber von Stacys Fuß am Aufstehen gehindert. Derweil wurde am Heck des Wagens im Inneren eine Kamera montiert und aus dem Dildo Aufsatz verlegten sie einige dünne, schwarze Elektrokabel, die mit dem James Bond Schaltknüppel verbunden wurden. Ich konnte die Mechanikerinnen wieder erregt tuscheln hören und drehte etwas Kopfschüttelnd meinen Kopf als „nein bitte nicht“. Jetzt kümmerten sich zwei der erregten Frauen um meine Hände, entfernten meine Handschellen und legten mir lederne Manschetten an die Handknöcheln. Gesichert mit einem Karabinerhaken banden sie mir die Arme an den Ellenbogen und Handknöcheln eng zusammen. Je ein Fäustling wanderte über meine Finger und ich spürte eine mich elektrisierende Spannung aufkommen, als ich die anderen Frauen den Dildo Aufsatz testend sah mit erkennbaren, kleinen Blitzen aus dem Stängel kommend. Ein steifes Lederhalsband legten sie mir danach an, welches meinen Hals zwang Haltung zu bewahren. Alle lachten hämisch und rieben sie unter ihren Röcken mit ihren Fingern und bissen sich auf ihre liebesgeilen Lippen. Dann packten sie mich zu Viert und trugen mich in den Wagen auf den Dildo Stuhl. Die fünfte im Bunde der Frauen schmierte den Zapfen mit ihrem Mund, spuckte darauf und gab mir schlüpfrige Fingerzeichen, die mir Angst machten. Glitschig, schleimig erfuhr ich den Zapfen in meine Scheide gleiten und bekam sofort Schweißausbrüche während Leder Riemen meine Beine fixierten und meine Halskrause hinter meinem Kopf festgebunden wurde. Den Ballknebel nahmen sie mir wieder ab. Stacy entledigte sich vor meinen Augen ihres Höschens, rieb es sich einige Male durch ihren Schritt und reichte es ihrer Mitarbeiterin verteufelnd grinsend. Jetzt wanderte das stinkende, demütigende Höschen mit anderen der verschwitzten Mechanikerinnen in meinen Mund und reichlich enganliegendes Spezial Klebeband hinderte mich am Ausspucken um meinen Kopf gewickelt. Sie kitzelten wieder meine nackten, hilflosen Sohlen. Lachten dabei als Stacy zwei kleine Nippelklammern ihnen reichte mit Steckverbindungen an die vorher montierten Stromkabel. Dann schlossen sie die Türklappen und ließen mich im Dunkeln sitzen. Mit dem Zapfen in mir und den stromführenden Nippelklammern an mir, wuchs meine Erregung und Angst zugleich. Wann würden sie alles aktivieren und was würde das mit mir anstellen, überlegte ich. Dann entfernten sich Schritte, es wurde mucks Mäuschen Still und es geschah erstmal nichts. Das war die nächste Folter für mich, nicht zu wissen wann sie mich zum Feuerwerk bringen würden. Schweißperlen liefen meine Stirn entlang, ich kaute wie panisch auf den Höschen im Mund. Meine Zehen berührten den kalten Transportwagen Boden. Es war so beängstigend Still auf einmal.,Stacy’s Team ist so begeistert von der hocheffektiven Rosi welche im streng gefesselten Zustand jederzeit in der Lage war der Betreiberin nach Wunsch und in kürzester Zeit einen Höhepunkt zu verabreichen. Die Damen beschließen gemeinsam ein paar Tage Sommerurlaub am Strand zu verbringen und natürlich nicht auf ihr heißes Spielzeug zu verzichten. Gesagt getan wird der Wagen als Reisebus umfunktioniert und ihr Ehrengast erhält einen komfortablen Sitzplatz auf dem sie während der Fahrt natürlich sicher festgeschnallt werden muss. Einige der Damen sind auch so nett und stopfen Rosi rund um die Uhr nass gemachte Höschen in Rosis Mund um sich auf ihre Art für die lustvolle Feuchtzone zu bedanken. Um das begehrte Explosionswunder während der Fahrt in Schwung zu halten wird Rosi mit interessanten Features ausgestattet welche elektronisch geregelt werden können und das fixierte Päckchen schnell einsatzbereit machen. Unter anderem wird überwacht, ob sie einschläft was dann einen Torpedo Start in ihr und eine Nippel Stimulation auslöst. Diese Heiß Macher bleiben so lange in Betrieb bis ein Höhepunkt gemessen wird und schalten dann ab. So perfekt für die Nacht ausgestattet wird das Licht ausgemacht und der Wagen abgeschlossen. Das Team zieht sich nun zur Urlaubsvorbereitung zurück…Teil 2 mit dem Bericht aus diesem Urlaub folgt … ... in "Sommerurlaub des Bondage Markt Teams"...

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Comments: 3

dougcollar [2024-12-01 21:59:20 +0000 UTC]

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deviantcomix In reply to dougcollar [2024-12-02 08:44:41 +0000 UTC]

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coppola76 [2024-02-19 19:05:14 +0000 UTC]

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